Mein Praktikum bei code-x

Mein erstes Praktikum stand vor der Tür und ich überlegte, was mich am meisten interessieren könnte. Schnell wurde mir klar, dass ich von Sachen wie Webseitenprogrammierungen oder Suchmaschinenoptimierung keine Ahnung hatte. Aber am meisten interessierte mich Mediengestaltung. Von meinen Eltern hörte ich vom „Besten Team der Welt“ und schon war ich hier.

Der erste Tag

Ich merkte sofort, dass hier das Arbeitsklima stimmte. Nachdem ich alle kennengelernt hatte, fühlte ich mich gut aufgehoben. Gleich am ersten Tag stand ein „Arbeitsausflug“ auf dem Plan. Wohin es gehen sollte, wusste ich genauso wenig wie die anderen. Erst essen im Road House und dann Carrera-Bahn-Fahren hörte sich dann doch echt Spitze an. Am Ende gewann Gudrun das Carrera-Rennen.

Meine Zeit bei code – x

Ich entschied mich für den Bereich Mediengestaltung und bekam von Alina eine Einführung in die Welt eines Mediengestalters. Ich stellte schnell fest, dass das genau mein Ding ist. Wir entschieden uns dafür, ein Logo zu designen, um es später auf eine Visitenkarte zu setzen. Und so fing ich an zu zeichnen. Ich lernte mit InDesign umzugehen und fand schnell die Lust am Designen. Natürlich ist jeder Anfang schwer, aber ich konnte mich recht schnell reinfinden. Wer weiß – vielleicht ist das ja eine Berufsidee.

So schnell gingen die zwei Wochen dann vorbei

Tatsächlich habe ich am Ende meine eigene Visitenkarte designt und bin sehr zufrieden. Es hat mir viel Spaß gemacht bei code-x und ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Trotz der kurzen Zeit habe ich schon viel über Mediengestaltung gelernt. Welche Möglichkeiten sich bieten und was man alles mit einer Idee machen kann. Insgesamt kann ich sagen, ich hatte eine schöne Zeit und werde viel mitnehmen.

Danke an Alle.
Julian

2 Kommentare
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    Indesign in 2 Wochen gelernt, das ist für so ein komplexes Programm nicht schlecht. Finde es schön, wenn Arbeitgeber ihren Praktikanten solche Möglichkeiten bieten und sie voll in das Geschehen einbinden. Mit den Ausflügen klingt das ganze noch rundum gelungen. Ein Schülerpraktikum zum beneiden 😉

    Antworten

    Da hast du aber Glück gehabt! Als ich damals ein Praktikum gemacht habe (oder machen musste…), musste ich vor allem die Arbeit machen, welche sonst niemanden interessierte. Lohn war ebenfalls schlecht – „Good old times…“

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