Social Media – gibt es diesen Blödsinn etwa immer noch?

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Man kann es als Unternehmen mit Social Media so halten wie Homer Simpson mit dem Internet: „Gibt es diesen Blödsinn etwa immer noch?“. Nur gibt es das Internet immer noch und wie es aussieht, wird es uns wohl auch noch eine Weile erhalten bleiben – ebenso wird es sich mit den Erscheinungen des Web 2.0 verhalten, die man mit dem Begriff „Social Media“ oder „Social Web“ beschreibt. Will man nicht riskieren, in absehbarer Zeit wie der weltfremde Ignorant Homer Simpson zu wirken, sollte man auch als Verantwortlicher eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens rechtzeitig auf den Social-Media-Zug aufspringen.

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Wer glaubt, den Hype aussitzen zu können und einfach abzuwarten, bis keiner mehr von Facebook, Twitter, Google+ & Co. spricht, könnte am Ende vollkommen aus der Wahrnehmung potenzieller Kunden verschwunden sein oder aber auch ganz unwissentlich eine schlechte Reputation in der Online-Welt erlangt haben.

Ignorieren der virtuellen Realität hilft nicht, denn die ganz realen Auswirkungen bleiben, ob man will oder nicht, es wird geredet, geurteilt, gelobt und kritisiert, ob man als Betroffener mitmacht oder nicht. Entscheidend ist, dass man als Unter-nehmen aktiv und richtungsweisend eingreift.

Natürlich ist klar, dass der wahnwitzige Social-Media-Hype abflauen und in eine recht unspektakuläre Social-Media-Normalität münden wird. Wie auch immer – die enormen Mitgestaltungs- und Bewertungsmöglichkeiten wird sich keiner mehr nehmen lassen. Die Transparenz, die Internet/ Social Web ermöglicht, wird bleiben.

Hält man sich als Unternehmen raus, nutzt die Konkurrenz die Chancen und baut zudem einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung im Umgang mit den Möglichkeiten des Social Web auf, der nur schwerlich aufzuholen ist. Wer sich als Unternehmen jetzt nicht mit den Instrumenten, Strategien, Möglichkeiten und auch den Risiken des Social Web aktiv beschäftigt, verzichtet auf ein mächtiges Instrument für Kundendialog, Produktverbesserung, Innovationen, Kundenbindung und Reputation.

Hinzu kommt der steigende und unausweichliche Einfluss von Social-Media-Signalen auf das Ranking und die Sichtbarkeit bei Google – auch die Suche wird immer „sozialer“ – die Konzentration auf die klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) allein wird nicht mehr reichen … ohne zielgerichtete Social-Media-Aktivitäten wird es auch für mittelständische Unternehmen also künftig schwieriger werden, im fast allmächtigen Medium Internet (positiv) wahrgenommen zu werden.

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