Erfolgreiche Webshops für den Einzelhandel

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Soll man auf das eigene Geschäft noch einen Online-Shop aufsatteln? Manch ein Händler fragt sich das, aber die meisten seltsamerweise nicht. Dabei liegt das so nahe, mittlerweile zumindest. Denn die Technik ist ausgereift, die Kosten und der Aufwand für die Pflege halten sich in Grenzen, und die Chancen auf Erfolg sind groß.

Zudem ist die Konkurrenz für Einzelhändler stark, und sie ist noch stärker geworden durch das Netz. Denn zu den großen Handelsketten sind große Online-Händler gekommen, und beide Bereiche können ihre Größe als Trumpf nutzen. Doch klagen nutzt nicht viel. Gegen die Ketten ist sicher das eine oder andere Kraut gewachsen, und auch Online-Giganten kann man Paroli bieten. Man kann sie beispielsweise mit einem Online-Shop auf ihrem eigenen Spielfeld in die Schranken weisen.

So exotisch ist die Idee nicht. Viele, auch kleinere Geschäfte sind den Weg erfolgreich gegangen. In einer Studie des „EHI Retail Institute und Statista“ aus 2012 stellte sich heraus, dass praktisch die Hälfte (48,2 Prozent) der Online-Händler auch eigene Ladengeschäfte betreiben. Das sind allem Anschein nach stabile Verhältnisse, was bedeutet, dass sich diese Investitionen lohnen.

Online-Shop einfach gemacht

Mit einem guten Partner ist ein schicker Online-Shop schnell und preisgünstig aufzubauen. Wenn er einmal steht, läuft er in der Regel fast von alleine. Der Aufwand für die Pflege hält sich in überschaubarem Rahmen, die Einnahmen könnten dagegen beachtlich sein. Zugleich ist das System wirksam mit anderen Modulen zu verquicken, zum Beispiel mit bestehenden Webseiten oder einem externen Warenwirtschaftssystem.

Bei code-x gibt es außerdem die Möglichkeit, einen Webshop per Leasing zu betreiben. Ein Beispiel: Bei einer Laufzeit von 48 Monaten kann ein veritables Online-Geschäft schon mit einer monatlichen Leasing-Gebühr unter 250 Euro realisiert werden. In unserem Hause gibt es alles, was für den professionellen Auftritt benötigt wird. Neben umfangreichem, praxiserprobtem Know-how in Technik und Online-Marketing verfügen wir über viele Partnerschaften, z.B. mit Trusted Shops, um den Online-Shop später auch zertifizieren zu lassen.

In der Vielfalt liegen die Chancen

Ein Online-Shop lohnt nicht unbedingt in jedem Einzelfall, das ist unbestritten. Nicht alle Sortimente sind attraktiv genug, nicht alle Produkte passen gleich gut in das virtuelle Regal. Aber bevor Händler abwinken, sollten alle Optionen überdacht werden. Denn die Erfahrung zeigt, dass man aus eigenem Geschäft und Online-Shop eine Mischung zaubern kann, die auch den Kunden gut gefällt, einfach weil sie deren Bedürfnissen noch besser entspricht.

Wenn Stammkunden die Wahl haben, sich persönlich zum Geschäft ihres Vertrauens zu begeben oder schnell mit ein paar Klicks bei demselben Geschäft von zuhause, auf der Arbeit oder unterwegs das Notwendige zu bestellen, siegen oft die Bequemlichkeit und der Komfort. Die Wahrscheinlichkeit ist dabei hoch, dass sie eher mehr als zuvor kaufen und vor allen dass sie nicht bei einem anderen Shop bestellen.

Typisch sind auch Fälle, wenn Kunden etwas haben möchten, das nicht vorrätig ist. Schon kann man sofort vor Ort eine Online-Bestellung starten inklusive Lieferung. Der Kunde ist zufrieden, da er das Produkt bequem nach Hause bekommt, ohne sich noch einmal auf den Weg machen zu müssen. Oder anders herum bestellt man online und holt es sich persönlich im Geschäft ab, wenn man eine Paketlieferung zuhause nicht annehmen kann. Die Liste ließe sich fortsetzen.

Die online-affine Zielgruppe wächst

Nicht nur die Zahl der Vorteile ist ansehnlich, auch die Liste derer, für die das interessant sein könnte, ist lang. Zunehmend ins Spiel kommen vor allem die „Silver Surfer“, also alle angehenden Senioren, die online-affin sind. Ihre Zahl wächst stetig an und ihre Bereitschaft sinkt, lange Wege auf sich zu nehmen. Stark ist auch die Zahl berufstätiger Singles und Paare, die lange Arbeitstage zu bewältigen haben und froh sind, wenn sie ihre Einkäufe online erledigen können.

Denn hier kann ein stationärer Einzelhändler seinen größten Trumpf ausspielen: Das Vertrauen, das er genießt. Wenn Kunden einem Geschäft vertrauen, überträgt sich das vorhandene Vertrauen auch auf den Online-Shop. Viele, die es kaum wagen, ihre Einkäufe dem Netz anvertrauen, würden es sich noch einmal überlegen, wenn sie den Versender persönlich kennen.

Man lasse sich gut beraten

Insgesamt lässt sich festhalten, dass sich für viele Einzelhändler ein eigener Webshop aus mehreren Gründen empfehlen kann. Mit ihm lässt sich die Stellung im Wettbewerb stärken, auch und gerade gegen die großen Spieler. Die Kundenbasis lässt sich vergrößern, die Beziehung zu Stammkunden noch verstärken. Die Stabilität gegenüber zukünftigen Entwicklungen nimmt zu. Und die Umsätze können selbstverständlich spürbar wachsen.

Aber technische Expertise alleine reicht nicht unbedingt aus. Einen eigenen Shop online zu stellen ist nicht die ganze Herausforderung. Die Eignung des Einzelfalls sollte umfassend geprüft werden. Die erforderlichen Zertifikate sollten dabei sein, sonst meckert jeder gute Browser, dass eine Seite nicht vertrauenswürdig ist. Man sollte regelmäßig prüfen, ob man noch auf dem erforderlichen Stand ist. Und vieles mehr. Kurz: Man lasse sich vorher gut beraten. Bei uns zum Beispiel.

 

Bildnachweis: Foto „Hutgeschäft, Spielzeugladen„;  Urheber: Stiftung historische Museen Hamburg – Museum für Hamburgische Geschichte [CC-BY-3.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons; Lizenz: Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 Deutschland“; Link: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e9/Hamburg_Museum_1919%2C5.jpg

 

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