code-x’ler und Ihre Freizeit: Programmieren mit Swift

Programmieren mit Swift - Videotraining mit Jan Brinkmann
Die code-x’ler sind nicht nur das beste Team der Welt, sie sind auch Abseits von Ihren Jobs aktiv. So auch Jan. Er bloggt unter codingtutor.de und hatte die Gelegenheit, für den Rheinwerk Verlag (ehemals Galileo Press) ein Videotraining aufzunehmen: Programmieren mit Swift. Dabei geht es um die neue Sprache von Apple, die über kurz oder lang Objective-C ablösen wird. Das fertige Training erscheint Ende diesen Monats (April 2015). Ich habe die Chance genutzt und ein paar Fragen dazu gestellt.

Jan, stell Dich kurz vor

Ich bin 32 Jahre alt und seit über 15 Jahren Entwickler. Meine große Leidenschaft ist das Web und die Entwicklung von mobilen Lösungen, seit etwas mehr als einem halben Jahr speziell mit Swift. Ich habe schon mit Objective-C gearbeitet und fand mich daher im iOS-Universum ohnehin bereits zurecht.

Wie kam es dazu?

Die besten Dinge im Leben geschehen eher durch Zufall. Im Rahmen einer Buchverlosung über mein Blog ist auch der Rheinwerk Verlag auf mich aufmerksam geworden. Dabei hat die Redaktion mich als möglichen Trainer auf den Schirm bekommen und ist an mich herangetreten. Nach ersten Gesprächen wurde schnell klar, dass beide Seiten sich eine Zusammenarbeit vorstellen können. Gesagt, getan. Knapp sechs Wochen später stand ich mit einem fertigen Konzept in Bonn vor der Tür vom Verlag, bereit die Aufnahmen zu starten.

Worum geht es im Training?

Das Videotraining hilft beim Einstieg in die Programmiersprache Swift. Es wird mit den neuen Playgrounds Xcode gearbeitet, der Zuschauer lernt die Syntax kennen und steigt über erste Projekte schnell in die Praxis ein. Dabei geht es um zunächst grundlegende Apps, später um etwas fortgeschrittenere Themen. Zeitlich passend mit dem Erscheinen der neuen Apple Watch ist auch die Entwicklung für die neue Uhr ein Thema. Und: Swift wird auch für die Entwicklung von Mac OS X Apps verwendet. Da darf natürlich ein Beispiel in einem Training zu Swift nicht fehlen.

Würdest Du es wieder machen?

Jederzeit! Es war eine außergewöhnlich tolle Erfahrung. Ich experimentiere selbst mit dem Aufnehmen von Videos, biete Kurse für Einsteiger an und kümmere mich auch um den Videoschnitt. Alles aber nicht in einem so professionellen Rahmen wie bei Rheinwerk. Zu sehen wie Profis das machen war sehr beeindruckend.
Aber damit nicht genug. Noch viel spannender ist die Arbeit die um diese Produkte herum investiert wird. Ich habe selbst einige Trainings hier zuhause, die damals noch unter dem Namen Galileo Press veröffentlicht wurden. Da ging es zum Beispiel um Grafikbearbeitung mit Photoshop von Jonas Hellwig. Das Training als solches habe ich nie hinterfragt. Es war einfach perfekt. Als Außenstehender oder als Kunde sieht man nur das Endergebnis. Wie viel Aufwand und Liebe jeder im Hause Rheinwerk investiert, war mir nie bewusst. Das ist die Kunst: ein Produkt genau so umzusetzen, dass es einfach gut ist.
Schon bei der Erstellung des Konzepts gab es eine tolle Zusammenarbeit. Die Arbeit vor-Ort in Bonn war auch mehr als Angenehm. Ich fühlte mich sehr schnell Willkommen. Das Feedback rund um die eigene Arbeit war sehr wertvoll. Die meiste Arbeit steckt aber in vielen weiteren Details. Die Texte, die Fotos, Videoschnitt und die intensive Qualitätskontrolle. Es wird sogar ein Index mit Schlagwörtern erstellt. So lassen sich acht Stunden Videomaterial durchsuchen. Wirklich unglaublich.

Dein Fazit?

Es ist natürlich schwer selbst einzuschätzen wie gut das eigene Produkt ist. Das Feedback bisher war sehr positiv. Ich bin also guter Dinge, dass es auf dem Markt auch entsprechend gut angenommen wird. Das wichtigste Ziel war vom ersten Telefonat bis zum Ende ein maximaler Nutzen für den Kunden. Ich denke, dass sind Aspekte die man eher fühlt. Mein Fazit? Ich bin unglaublich dankbar und auch ein wenig stolz. Der gesamte Prozess hat enorm viel Spaß gemacht. Jederzeit gern wieder!

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