Google Maps: Warum funktioniert Maps nicht?

Google Maps ist zur Zeit der beliebteste und am weitesten verbreitete Kartendienst. Wahrscheinlich habt auch ihr ihn schon diverse Male genutzt oder vielleicht sogar auf eurer Website eingebunden.

Maps hat neue Spielregen, wenn es um die Einbindung auf eurer Website geht. Seit dem 11. Juni 2018 hat Google die Einbindung von Google-Maps mit einem API-Key für kostenpflichtig erklärt. Für die Nutzung der Funktionen von Maps muss man also zukünftig zahlen und einen Auftragsdatenverarbeitungs-Vertrag mit Google schließen. Das ist allerdings nur möglich, wenn man sich mit einem Google Account bei Maps anmeldet und seine Kreditkarteninformationen hinterlegt. Selbige spielen nämlich für die Erstellung der Lastschriften eine Rolle, welche von nun an fällig sind sobald eine Aufrufzahl von ca. 28.000 Aufrufen pro Monat auf eurer Website überschritten wird. Das heißt Google „schenkt“ bzw. gewährt euch pro Monat ein Guthaben um die 200 US-Dollar (bzw. ca. 176 Euro). Allerdings ist es möglich, ein Limit von z.B. einem Euro festzulegen, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Das Spiel muss man allerdings nicht mitspielen, wenn man keinen Wert auf die Routenplanung und die anderen Funktionen legt. Die Einbindung als iFrame ist weiterhin kostenlos möglich.

Vorteile von Google Maps

Ein starker Punkt des Kartendiensts ist der moderne look and feel. Zusätzlich kann der Dienst mit verschiedenen Karten, wie zum Beispiel Radfahrerkarten und ÖPNV-Kartenmaterial, intuitiver Bedienung und einer einladenden Anzeige glänzen. Auch abgeschnittener Orte sind meist gut abgedeckt und zeigen die Genauigkeit von Google-Maps. Neben der Abdeckung bieten auch die hohen Individualisierungsmöglichkeiten durch die API Sammlung einen großen Vorteil zu den Wettbewerbern. Diese Sammlung von APIs (Programmierschnittstellen), lässt es zu, mit den Daten eine benutzerdefinierte Google-Karte einzufügen.

Ganz abgesehen von dem wunderbaren Routenplaner in Google Maps. Auch hat Google schon seit 2008 die Funktion bzw. den Dienst „Marker“ eingeführt und lässt nun auch Verbesserungsvorschläge durch Nutzer zu.

Überblick:

  • Hervorragende Bedienbarkeit
  • Moderner Look
  • Stets wachsende Genauigkeit
  • riesige Datensammlung
  • integrierter Routenplaner (nur mit API-Key Einbindung)

Sobald ihr mit einer Besucherzahl > 28.000 rechnet, solltet ihr vllt. auch über ein Limit nachdenken. Das verhindert böse Überraschungen am Monatsende.

Wenn ihr schon auf einen Fehler beim Laden hingewiesen werdet, oder die Karte ausgegraut ist, könnt ihr euch gerne an uns wenden und entsprechend Hilfe bekommen. Wir unterstützen euch bei der Umstellung oder Korrektur.

Kommt bei Fragen gerne auf uns zu.

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