Pay-Per-Click Marketing: was du bei AdWords beachten solltest

Pay-Per-Click… im Großen und Ganzen sagt der Name schon alles. Ihr zahlt sobald ein User euren Link anklickt. Meist assoziiert man auch direkt Google AdWords mit dieser Aussage. Aber hier solltet ihr nicht nur auf die Relevanz der Keywords achten. Dieser Beitrag soll euch helfen, vor blindem verfassen von Anzeigen, eine genaue Strategie festzulegen, oder direkt bei den Experten um Hilfe zu fragen.

Google bietet euch mit ihrem Produkt AdWords die Möglichkeit, mehr Reichweite durch möglichst branchenrelevante Keywords zu kaufen. Ihr verkauft zum Beispiel Matratzen, dann bietet sich vllt. das bezahlte Schlüsselwort „Matratze" schon sehr gut an. Oder versucht bei einer Keyword-Recherche sogenannte Longtail-Keywords zu finden, wie zum Beispiel „Federkernmatratze". Diese spezialisieren die Suche nach dem Thema Matratze nur noch genauer. Fertig! Die bezahlten Klicks können kommen.

Es ist nicht ganz damit getan...

Was ihr beachten solltet:

  1. legt ein Budget fest und wägt ab, welche Keywords ihr Geld wirklich wert sind und was eure Zielgruppe tatsächlich sucht. Wenn ihr zum Beispiel eher auf die Käufergruppe eures Produkts aus seid und weniger auf Informationssuchende, dann hängt einfach ein „kaufen“ hinter euer Keyword.
  2. Betreibt Conversion Tracking. Conversion bedeutet Umwandlung und zeigt euch ganz klar, wieviele User tatsächlich der gewünschten Handlungsaufforderung nachkommen bzw. wieviele User sich zu Kunden oder Anrufern wandeln. Der daraus entstehende ROI (Return of Investment) ist für euch essenziell, um die Effektivität eurer Anzeige messen zu können.
  3. Domain und Ziel-URL sollten übereinstimmen. Achtet darauf, dass wenn ihr eine Änderung an eurer Seite oder eurem Shop vornehmt, auch mögliche URL Änderungen auf die Google Anzeigen übernehmt und anpasst. Wenn diese nicht übereinstimmen, ist der Link bzw. die URL eurer Anzeige quasi tot und nur herausgeschmissenes Geld bis Google merkt, dass diese nicht übereinstimmen und die Anzeige sperrt.
  4. legt eure Bietstrategie fest. Zahlt pro Klick, Dauer des Videoaufrufs bzw. wie lange es angeschaut wird, Konversion, pro Einblendung, ... . Es gibt viele Möglichkeiten eure Anzeige zu schalten und zu bezahlen. Bei der Dauer des Videoabrufs ist z.B. klar, dass jemand der es sich 2 Sekunden anschaut sehr viel weniger Interesse hat, als jemand der volle 2 Minuten schaut. Also zahlt ihr auch mehr für User, die mehr Interesse haben. Fair und logisch. Durch diese flexiblen Abrechnungsarten könnt ihr eure Anzeige auf eure Ziele und Bedürfnisse anpassen.
  5.  Justiert eure Anzeigen nach. Mit verschiedenen Anzeigen und Inhalten erreicht ihr stets andere Reaktionen der Nutzer und auch stets mehr oder weniger Klicks. Probiert also verschiedene Anzeigen aus und optimiert, bis ihr die mit der besten Akzeptanz erschaffen habt. Zudem ist es auch wichtig, immer die aktuell relevantesten Keywords im Blick zu behalten. Achtet hierbei auch darauf, dass ihr nicht die teuersten nehmt sondern die, bei denen eure Gewinnmarge am höchsten ausfällt.
  6. Optimiert eure Landingpages. Dieser Punkt ist sehr wichtig, um eure Kosten pro Klick auch wirklich voll ausnutzen zu können. Die User bzw. potenziellen Kunden wissen was sie suchen und welche Infos sie wollen. Wenn diese also eurer Anzeige folgen, sollte sie der Content auch zufriedenstellen bzw. mit dem durch die Anzeige versprochenen übereinstimmen, da sonst nur die Bounce Rate eurer Website gefördert wird. Für mehr Attraktivität der Seite sorgt zum Beispiel auch eine Verlinkung auf YouTube.

Wie ihr seht, schluckt dieses Thema in seiner Umsetzung sehr viele Zeit-Ressourcen. Daher sollte natürlich geprüft werden, ob sich AdWords für euch lohnt, oder nicht. Ihr solltet Werbeanzeigen nicht weniger sorgfältig planen, nur weil sie dann weniger Zeit kosten. Setzt euch gewissenhaft mit dem Thema Pay-Per-Click auseinander und werdet effizienter. Lasst euren Bedarf von uns checken und bei dem Thema behilflich sein. Wenn die Planung allerdings schon steht und nur noch Hilfe bei der Umsetzung benötigt wird, könnt ihr uns auch gern beauftragen. Ladet euch auch gerne unser Whitepaper zum Thema „Die 10 größten AdWords Fehler" herunter.

Erfahrt mehr über unsere Leistungen zu Google AdWords , oder ruft uns direkt an, um eine Beratung zu vereinbaren.

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Beitragsbild von: Christian Dubovan (@cdubo)

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