5 Schritte zur erfolgreichen E-Mail-Marketing-Strategie

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E-Mails sind ein unverzichtbares Instrument im gelungenen Marketing-Mix. E-Mail-Marketing erhöht den Traffic auf der Webseite und bindet bzw. gewinnt Kunden. Zahlreiche Studien belegen das Potential von regelmäßigen Newslettern.

Bevor munter drauflos geschrieben wird,  sollten Sie – genau wie beispielsweise beim Social-Media-Marketing – eine ordentliche Strategie in petto haben. Sie wollen Ihr Geld nicht sinnlos verbrennen und Ihre wertvolle Zeit vergeuden? Dann ist eine fundierte Strategie ein absolutes MUSS.

Wir haben Ihnen die wichtigsten Schritte dafür zusammengefasst. Step by step 🙂

Step 1 – Zielgruppe definieren √

Wer sind Ihre Empfänger? B2B oder B2C? Potenzielle Kunden? Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre Zielgruppe beschreiben würden. Notizen helfen, sich diese vor Augen zu führen. Ihre Newsletter sollten inhaltlich genau auf Ihre Zielgruppe, diejenigen, an die Sie den Newsletter verschicken, abgestimmt sein. Dazu später mehr.

Step 2- Ziel definieren √

Wenn man nicht ganz genau weiß, was mit dem Verschicken des Newsletters erreicht werden soll, dann ist dieser Schritt ziemlich schwierig. Überlegen Sie sich, was Sie mit Ihrem Newsletter bewirken möchten und welche Inhalte Ihre Empfänger von Ihnen erwarten. Welche nützlichen Informationen können Sie Ihrer Zielgruppe bieten? Und was möchten Sie damit erreichen? Um die Empfänger zu einer bestimmten Aktion zu führen, bauen Sie am Ende oder im Verlauf der Mail entsprechende Links und Call-to-Actions ein.

Step 3 – Segmentierung von Newsletter-Empfängern √

Einer der wichtigsten Schritte ist die Segmentierung Ihrer Empfänger-Adressen. Ein Newsletter für alle ist keine Lösung, schließlich kann man nicht davon ausgehen, dass für alle die gleichen Themen relevant sind. Es gibt unzählige Möglichkeiten Ihre Newsletter-Empfänger zu unterteilen: Zum Beispiel nach Wohnort oder Postleitzahl, Interessen, VIPs, Geschlecht, Click-Through-Rate, etc.

Diese grundlegenden Daten können beispielsweise schon bei der Newsletter-Anmeldung erfasst werden. Dabei sollte immer zwischen zu viel Datenabfrage, die Nutzer daran hindert, sich anzumelden und zu wenig Datenabfrage bei der Sie Abstriche in der Personalisierung der Mails machen müssen. Je personenbezogener ein Newsletter, desto mehr Mehrwert für den Empfänger und desto höher die Öffnungsraten und Erfolgschancen.

Step 4 – Passende Inhalte bieten √

Segmentierung und dass Sie Ihre Empfänger gut kennen, ist die Grundvoraussetzung für hochwertige Inhalte. Nutzen Sie das Wissen über Ihre Empfänger-Gruppen für maßgeschneiderte Inhalte!

Versetzen Sie sich jeweils in Ihre Zielgruppe hinein und überlegen Sie sich, welche nützlichen, interessanten Informationen Sie Ihnen bieten können. Sie wollen Ihre Empfänger überzeugen? Dann ist im ersten Schritt die Betreffzeile von immenser Bedeutung. Sie entscheidet darüber, ob Ihre Mail direkt gelöscht oder zumindest geöffnet wird. Auch ein ansprechendes Design (in einwandfreier Darstellung) darf nicht fehlen!

Step 5 – Erfolge Messen & optimieren √

Hiermit kommen wir zum Monitoring. Sie versenden die Mails und messen dabei jeweils, welche Inhalte, Strukturierungen, Designs, Versandzeiten, etc. funktionieren und welche nicht. Stichwort: A/B Tests. Dabei werden zum Beispiel Öffnungsraten, das Abmelden des Newsletters oder das Anklicken eines Links in der Mail nachverfolgt.

Ein verlässliches Newsletter-Tool ist hier die grundlegende Voraussetzung. Wenn Sie dazu Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne. Ein hochwertiges Tool ist für die Gestaltung der Mails oder für das Anlegen eines Verteilers sehr wichtig.

Wir hoffen, wir konnten Sie in die spannende Welt des E-Mail-Marketings einführen.

Sie haben Fragen dazu? Wir sind gerne für Sie da.

3 Kommentare
    Antworten

    Ich hatte mir bisher noch keine Gedanken darüber gemacht, welche verschiedenen Nutzergruppen das monatliche Rundschreiben bekommen. Es hat mehrere Zwecke – für Mandanten u.a. den, daß wir nachweisen können müssen, sie über steuerliche Neuerungen auf dem laufenden zu halten. Unter den Empfängern sind aber beispielsweise auch Bank-Firmenkundenberater – Leute, von denen ich mir erhoffe, daß sie das mal weitergeben an Leute, die Unzufriedenheit mit ihrem StB äußern. Es gibt einige wenige Mandanten, von denen ich weiß, daß sie das Rundschreiben ausdrucken, genau lesen und die wichtigen Stellen darin mit dem Stift unterstreichen. Vermutlich lesen über 90% es nicht. Ab und zu melden sich Leute und sagen „Früher, da haben Sie doch immer dieses Steuer-Rundschreiben verschickt …“. Es ist gar nicht so einfach, diesen Adreßpool immer aktuell zu halten.

    Antworten

    Hallo,

    danke für diesen Einstieg in das E-Mail-Marketing!

    Ich selber ärgere mich manchmal über schlecht addressierte E-Mail-Newsletter, das möchte ich selber in Zukunft anders machen..

    Weiter so!

    Grüße

    Thomas

    Michael
    Antworten

    Hallo,

    ich bin der Meinung, dass im Email-Marketing sehr viel Potential steckt und man durch Newsletter-Abonnenten viele „Stammbesucher“ gewinnen kann. Dennoch ist es schwierig, da die meisten den Newsletter nicht abonnieren wollen. Die oben genannten Tipps sind jedoch sehr hilfreich.

    Liebe Grüße,

    Michael

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