Das Internet ist voller Dinge, die niemand braucht. Aber es gibt auch diese kleinen Perlen, die zeigen, was das Internet eigentlich sein kann: ein großartiger Ort voller Ideen, Möglichkeiten und Menschen, die etwas Gutes geschaffen haben.
Wir beschäftigen uns bei code-x seit 30 Jahren mit dem Internet. Wir entwickeln Websites und helfen Unternehmen dabei, mit Digitalem Marketing im Netz sichtbar zu werden. Und natürlich hat sich in diesen drei Jahrzehnten immer wieder alles auf links gedreht.
Früher haben wir uns über animierte GIFs und blinkende Schriften gefreut. Heute unterhalten wir uns mit Künstlicher Intelligenz, die uns in wenigen Sekunden ganze Texte schreibt, Bilder generiert und komplexe Fragen beantwortet.
Es enstanden unzählige Technologien, Trends und Entwicklungen. Manche davon waren revolutionär, andere sind längst wieder verschwunden. Frames, Flash und Gästebücher. Erinnerst du dich noch?
Was mich immer wieder erstaunt und begeistert, wenn ich drüber klick-stolper, sind die einfachen Ideen. Websites, die ein Problem lösen, Menschen miteinander verbinden oder uns etwas ermöglichen, das ohne das Internet kaum vorstellbar wäre. Und ich kann mir viel vorstellen.
Und es gibt immer noch Wesites, die dafür nicht unbedingt eine künstliche Intelligenz, ein riesiges Unternehmen oder ein Millionenbudget brauchen.
Ich habe sieben solcher Websites eingesammelt, alle ganz unterschiedlich: Manche sind schon seit Jahrzehnten online, andere seit einigen Jahren. Vielleicht kennst du die eine oder andere schon. Vielleicht entdeckst du aber auch etwas, das du ab heute regelmäßig nutzen wirst.
Viel Spaß beim Klick-Stöbern!
Alle 7 Websites auf einen Blick
- Internet Archive – Reise in die Vergangenheit des Internets und entdecke alte Websites, Bücher, Filme und vieles mehr.
- Photopea – Bearbeite Bilder wie mit Photoshop, kostenlos und direkt im Browser.
- Have I Been Pwned – Finde heraus, ob deine E-Mail-Adresse von einem bekannten Datenleck betroffen ist.
- AlternativeTo – Entdecke Alternativen zu bekannten Programmen und Apps, viele davon kostenlos.
- TinyWow – Nutze zahlreiche kostenlose Online-Werkzeuge für PDFs, Bilder, Videos und mehr.
- Squoosh – Komprimiere Bilder direkt im Browser und spare Speicherplatz ohne große Qualitätsverluste.
- Radio Garden – Das coolste zum Schluss: Entdecke Radiosender aus aller Welt auf einem interaktiven Globus.
Sieben gute Ideen, die zeigen, wie einfach, nützlich und großartig das Internet sein kann.
1. Internet Archive – Die Zeitmaschine des Internets
Das Internet vergisst nichts, heißt es immer.
Das stimmt leider nicht ganz.
Websites verschwinden, Unternehmen werden geschlossen, Inhalte werden gelöscht und ganze digitale Welten lösen sich irgendwann in Luft auf. Was gestern noch selbstverständlich im Netz zu finden war, kann morgen schon für immer flöten gegangen sein.
Zum Glück gibt es einen digitalen Dachboden: Das Internet Archive wurde 1996 gegründet. Sein Ziel ist es, digitales Wissen und Online-Inhalte zu bewahren und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Dazu sammelt die gemeinnützige Organisation unter anderem Websites, Bücher, Filme, Musik und Software.
Besonders faszinierend: Die sogenannte Wayback Machine. Mit ihr kannst du eine kleine Zeitreise unternehmen.
Gib einfach die Adresse einer Website ein und schau nach, wie sie vor fünf, zehn oder sogar zwanzig Jahren ausgesehen hat. Sofern die Seite damals archiviert wurde, kannst du durch ihre alten Versionen stöbern.
Wenn ich mir dort alte Websites ansehe, die wir gebastelt hatten, werde ich nicht selten rot. Ich staune über die Gestaltung, die Technik und darüber, was wir damals alles für modern gehalten haben.
Und das Internet Archive kann noch viel mehr. Es bewahrt unzählige digitale Kulturgüter, die sonst möglicherweise verloren gingen. Eine Art riesige öffentliche Bibliothek, die sich nicht nur um Bücher kümmert, sondern auch um unser digitales Gedächtnis.
Mein Tipp: Gib doch mal die Adresse eurer eigenen Website in die Wayback Machine ein. Vielleicht entdeckst du dort ein Stück eurer eigenen Geschichte wieder.
2. Photopea – Photoshop? Geht auch ohne Installation.
Wer beruflich mit Bildern arbeitet, kennt Photoshop. Ein mächtiges Programm, das unglaublich viel kann, aber auch seinen Preis hat.
Und dann gibt es Photopea.
Eine Website, die auf den ersten Blick fast ein bisschen wie Photoshop aussieht. Und die tatsächlich erstaunlich viele Funktionen eines professionellen Bildbearbeitungsprogramms mitbringt.
Du kannst Fotos bearbeiten, Bilder freistellen, Farben verändern, Texte einfügen, mit Ebenen und Masken arbeiten oder sogar Photoshop-Dateien im PSD-Format öffnen und speichern.
Das alles funktioniert direkt im Browser. Ohne Installation und in der kostenlosen Version mit einem beeindruckenden Funktionsumfang.
Hinter Photopea steckt der Entwickler Ivan Kutskir, der das Projekt 2013 ins Leben gerufen hat. Was als Arbeit eines einzelnen Entwicklers begann, ist inzwischen zu einem bemerkenswert leistungsfähigen Werkzeug geworden.
Da hat jemand eine Idee, setzt sich hin, programmiert und schafft etwas, das weltweit Menschen bei ihrer Arbeit hilft. Ich lieb’s.
Manchmal möchte man einfach nur ein Bild bearbeiten, eine PSD-Datei öffnen oder schnell eine Grafik erstellen. Und genau dann ist Photopea eine großartige Lösung.
Besonders interessant: Die eigentliche Bildbearbeitung läuft lokal auf deinem Gerät. Deine geöffneten Dateien müssen dafür nicht erst auf einen fremden Server hochgeladen werden. photopea.com
Mein Tipp: Wenn du das nächste Mal ein Bild bekommst und kein Photoshop installiert hast, probiere Photopea aus. Du wirst staunen, wie weit du damit kommst.
3. Have I Been Pwned – Ist deine E-Mail-Adresse schon falschen Händen?
Jetzt wird es ein bisschen ernster.
Wir alle nutzen unzählige Dienste im Internet. Wir registrieren uns bei Onlineshops, sozialen Netzwerken, Foren und anderen Plattformen.
Und fast überall hinterlassen wir persönliche Daten. Mindestens unsere E-Mail-Adresse, häufig auch ein Passwort und manchmal noch viel mehr.
Leider gehen Unternehmen mit diesen Daten nicht immer so sorgfältig um, wie wir uns das wünschen würden. Immer wieder werden Datenbanken gehackt, Informationen gestohlen und Millionen von Datensätzen im Internet veröffentlicht.
Aber woher weißt du eigentlich, ob deine eigenen Daten betroffen sind?
Genau dafür gibt es Have I Been Pwned.
Die Website wurde 2013 vom australischen Sicherheitsforscher Troy Hunt gegründet. Du gibst deine E-Mail-Adresse ein und erfährst, ob sie in bekannten Datenlecks aufgetaucht ist.
Das kann durchaus überraschend sein. :-/
Vielleicht hast du dich vor zehn Jahren irgendwo registriert, den Dienst längst vergessen und erfährst nun, dass deine Daten irgendwann gestohlen wurden.
Die Website zeigt dir, welche bekannten Datenlecks deine Adresse betreffen und welche Arten von Informationen dabei möglicherweise offengelegt wurden. Außerdem kannst du dich proaktiv über neu bekannt werdende Vorfälle benachrichtigen lassen: Have I Been Pwned
Sicherheit im Internet beginnt nicht erst bei Firewalls, Virenscannern oder komplizierter Technik. Sie beginnt damit, dass wir wissen, wo unsere Daten unterwegs sind und welche Risiken bestehen.
Wenn deine E-Mail-Adresse dort auftaucht, bedeutet das zunächst einmal, dass deine Adresse in einem bekannten Datenleck gefunden wurde. Keine Panik, aber Grund zur Sorge. Du solltest prüfen, welche Dienste betroffen sind, und flott Passwörter ändern.
Und wenn du dasselbe Passwort für mehrere Dienste verwendest, was ja keine:r macht, ist spätestens jetzt ein guter Zeitpunkt, das zu ändern.
Mein Tipp: Prüfe deine E-Mail-Adressen und aktiviere, wo immer möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Und keine Sorge: Die Eingabe deiner E-Mail-Adresse auf dieser Website ist sicher.
4. AlternativeTo – Es muss nicht immer das bekannte Programm sein
Wenn wir ein bestimmtes Programm seit Jahren verwenden, bleiben wir meistens dabei. Auch dann, wenn es teurer wird, uns mit Werbung nervt oder längst nicht mehr das tut, was wir eigentlich brauchen.
Aber was wäre, wenn es eine bessere Alternative gäbe? Vielleicht sogar eine kostenlose?
Genau diese Frage beantwortet AlternativeTo.
Die Idee ist denkbar einfach: Du gibst den Namen eines Programms oder einer App ein und bekommst eine Auswahl anderer Anwendungen gelistet, die ähnliche Aufgaben erfüllen.
Suchst du beispielsweise eine Alternative zu Photoshop, Microsoft Office oder einem bestimmten Videobearbeitungsprogramm, findest du hier zahlreiche Vorschläge.
Besonders hilfreich sind die Filter. Du kannst gezielt nach kostenloser Software, Open-Source-Projekten oder Anwendungen für bestimmte Betriebssysteme suchen.
Und das Beste: Die Empfehlungen werden wesentlich von einer Community getragen, die Programme bewertet, Alternativen vorschlägt und Erfahrungen miteinander teilt. AlternativeTo
Irgendwo auf der Welt hat sich vermutlich schon jemand genau dieselbe Frage gestellt wie du. Und vielleicht hat dieser Mensch bereits eine Lösung entwickelt oder gefunden, die dir viel Zeit und Geld spart.
Und manchmal entdeckt man dabei sogar ein kleines, liebevoll entwickeltes Programm, das seine Aufgabe besser erfüllt als die große, teure Konkurrenz.
Übrigens: AlternativeTo zeigt nicht ausschließlich kostenlose Alternativen. Auch kostenpflichtige Programme sind dabei.
Mein Tipp: Such doch einmal nach einem Programm, für das du regelmäßig Geld bezahlst. Vielleicht findest du eine Alternative, die du bisher überhaupt nicht kanntest.
5. TinyWow – Ein Werkzeugkasten für fast alles
Kennst du das?
Du möchtest nur schnell zwei PDF-Dateien zusammenfügen. Oder ein Bild in ein anderes Format umwandeln. Oder eine Videodatei verkleinern.
Eigentlich eine Kleinigkeit.
Aber dann beginnt die Suche nach einem passenden Programm. Du landest auf einer Website, sollst dich registrieren, ein Abo abschließen oder irgendeine Software herunterladen.
Und plötzlich dauert eine Aufgabe, die eigentlich in einer Minute erledigt sein sollte, eine halbe Stunde.
Genau für solche Situationen gibt es TinyWow.
Die Website ist ein riesiger Werkzeugkasten mit zahlreichen kleinen Online-Anwendungen.
Du kannst beispielsweise PDF-Dateien zusammenfügen, aufteilen oder umwandeln. Bilder komprimieren, zuschneiden oder bearbeiten. Videos konvertieren und viele weitere Aufgaben erledigen.
Inzwischen bietet TinyWow auch verschiedene KI-gestützte Werkzeuge an.
Das Schöne daran ist die Idee, viele kleine Helfer an einem einzigen Ort zusammenzubringen.
Du musst nicht für jede Aufgabe ein eigenes Programm installieren. Du öffnest die Website, suchst dir das passende Werkzeug und legst los.
Viele Funktionen lassen sich kostenlos nutzen. Je nach Werkzeug und Nutzung können allerdings Einschränkungen oder kostenpflichtige Angebote hinzukommen.
Einen Punkt solltest du allerdings beachten: Bei Werkzeugen, die Dateien auf einem Server verarbeiten, würde ich keine vertraulichen Kundendaten oder sensiblen Dokumente hochladen, ohne vorher genau zu prüfen, wie mit diesen Daten umgegangen wird.
Mein Tipp: Merk dir TinyWow für die nächste dieser kleinen Aufgaben, für die du eigentlich kein zusätzliches Programm installieren möchtest. Vielleicht wird die Seite schneller zu einem deiner Lesezeichen, als du denkst.
6. Squoosh – Kleiner machen, ohne schlechter auszusehen
Ein Werkzeug, das auf den ersten Blick ziemlich unspektakulär wirkt, aber gerade bei unserer täglichen Arbeit unglaublich nützlich ist.
Squoosh.
Die Website wurde ursprünglich von Google entwickelt und verfolgt ein einziges Ziel: Bilder kleiner machen, ohne dass sie dabei unnötig an Qualität verlieren.
Warum das wichtig ist?
Weil große Bilder zu den häufigsten Gründen gehören, warum Websites langsam laden.
Ein modernes Smartphone macht heute Fotos mit beeindruckender Auflösung. Die Dateien können aber schnell mehrere Megabyte groß werden.
Wenn du solche Bilder unverändert auf deine Website lädst, müssen deine Besucher diese riesigen Daten jedes Mal herunterladen.
Das kostet Zeit, Datenvolumen und manchmal auch Nerven.
Squoosh schafft Abhilfe.
Du ziehst einfach ein Bild in deinen Browser und kannst anschließend verschiedene Komprimierungsverfahren und Einstellungen ausprobieren.
Besonders schön finde ich die direkte Gegenüberstellung. Du kannst mit einem Schieberegler vergleichen, wie das Original und die optimierte Version aussehen.
So erkennst du sofort, wie viel Dateigröße du einsparen kannst, ohne dass die Bildqualität sichtbar leidet.
Aus einem vier Megabyte großen Foto können unter günstigen Bedingungen beispielsweise wenige Hundert Kilobyte werden.
Und das Beste: Die Verarbeitung findet direkt auf deinem Gerät statt. Deine Bilder müssen dafür nicht auf einen fremden Server hochgeladen werden. (squoosh.app
Denn eine gute Website besteht nicht nur aus einem hübschen Design, das ist sogar zweitrangig. Sie soll schnell, effizient und angenehm zu bedienen sein. Und Google freut sich darüber mehr als du denkst. So geht Suchmaschinenoptimierung.
Mein Tipp: Nimm dir eines deiner größeren Fotos und probiere Squoosh einfach aus. Schau, wie klein du es bekommst, ohne einen sichtbaren Qualitätsverlust zu bemerken.
7. Radio Garden – Eine Weltreise für die Ohren
Zum Schluss, zum Abschluss noch eine so late wie beeindruckende Website für deine Pause oder den zweiten Bildschirm. Warnung: Zeitfresser!
Stell dir vor, du könntest innerhalb weniger Sekunden von einem kleinen Radiosender in Brasilien zu einem Sender in Japan wechseln. Und anschließend nach Island, Südafrika oder Australien reisen. Ohne Flugzeug, ohne Koffer und ohne auch nur einen Cent auszugeben.
Genau das ermöglicht Radio Garden.
Die Website zeigt dir einen dreidimensionalen Globus, den du mit der Maus oder dem Finger drehen kannst. Überall auf der Welt leuchten kleine grüne Punkte. Jeder dieser Punkte steht für einen Ort, an dem du Radiosender entdecken kannst.
Ein Klick genügt und schon hörst du, was dort gerade im Radio läuft. Live und in Echtzeit.
Radio Garden entstand 2016 in den Niederlanden und macht etwas ganz Wunderbares: Es lässt die Welt ein bisschen näher zusammenrücken.
Einfach, unkompliziert, keine lange Erklärung. Einfach unsere Erde drehen und zuhören.
Und plötzlich sitzt du morgens mit deinem Kaffee in Paderborn und hörst Musik aus Buenos Aires. Vielleicht verstehst du kein einziges Wort des Moderators. Aber du bekommst trotzdem ein kleines Gefühl dafür, wie die Welt an diesem anderen Ort gerade klingt.
Wie klein die Welt durch das Internet geworden ist.
Mein Tipp: Dreh den Globus einfach mal an einen Ort, von dem du immer schon geträumt hast. Lass dich überraschen, was es dort zu hören gibt.
Fazit: Gute Ideen haben kein Verfallsdatum
Sieben Websites. Sieben ganz unterschiedliche Ideen.
Mit Radio Garden können wir die Welt entdecken, ohne unser Zuhause zu verlassen. Das Internet Archive bewahrt unsere digitale Vergangenheit. Photopea macht professionelle Bildbearbeitung für viele Menschen zugänglich. Have I Been Pwned hilft uns, unsere Daten besser zu schützen. AlternativeTo zeigt uns neue Möglichkeiten, TinyWow erleichtert kleine Alltagsaufgaben und Squoosh macht unsere Bilder und damit auch unsere Websites ein bisschen schlanker.
Was haben diese Websites gemeinsam?
Sie lösen Probleme. Sie helfen Menschen. Sie schaffen Möglichkeiten.
Und viele von ihnen tun das schon seit erstaunlich langer Zeit.
Wir leben in einer Zeit, in der sich die digitale Welt unglaublich schnell verändert. Ständig erscheinen neue Technologien, neue Plattformen und neue Anwendungen. Gerade die künstliche Intelligenz zeigt uns derzeit, wie rasant sich unser Umgang mit dem Internet weiterentwickeln kann.
Eine wirklich gute Idee muss nicht ständig neu erfunden werden.
Wenn sie einen echten Nutzen bietet, kann sie über viele Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte, wertvoll bleiben.
Auch wir möchten nicht einfach nur Websites bauen, die für ein paar Wochen gut aussehen. Ganz im Gegenteil. Wir möchten digitale Angebote schaffen, die Menschen helfen, Unternehmen voranbringen und möglichst lange einen echten Nutzen bieten.
Das Internet ist schnell, laut und bunt, manchmal echt nervig, aber auch ein Ort, an dem Menschen ihre Ideen mit anderen teilen. An dem Wissen bewahrt, Kreativität gefördert und unser Alltag ein kleines bisschen einfacher gemacht wird.
Und manchmal reicht dafür eine einzige gute Idee und jemand, der sie mit Begeisterung umsetzt.
💚
