7 Tipps für einen erfolgreichen Newsletter

Gute Newsletter: Was ist wichtig? Wie schreibt man gute Newsletter?

Newsletter werden in der digitalen Welt immer wichtiger. Sie informieren, unterhalten, animieren zum Kauf und lassen sich leicht und schnell weiterempfehlen. Außerdem können Sie durch sie messen und analysieren, was Ihre Kunden anspricht und wofür sie sich interessieren. Ein Newsletter ist wie ein super günstiger Arbeiter, der viele Kunden und Interessenten anspricht, dabei die Kunden unterhält, informiert und ihnen im täglichen Alltag hilft. Einen Newsletter zu erstellen und zu versenden ist, mit dem richtigen Programm, einfacher als Sie vielleicht denken.

Heute haben wir von code-x für Sie 7 nützliche Tipps für einen erfolgreichen Newsletter!

Tipp 1: Sinnvolle Inhalte überlegen

Schreiben Sie in Ihren Newsletter Alltagslösungen, die Ihre Kunden interessieren! 

Die wichtigste Regel eines Newsletters: So wenig Werbung wie möglich! So viel Nutzen für Ihre Leser wie möglich. 

Ein GUTER Newsletter macht für Ihr Unternehmen bereits indirekt Werbung. Und gut ist er, wenn die Kunden merken, dass er dem Leser nützt und nicht dem Verfasser. Helfen Sie dem leser durch den Alltag, indem Sie ihm zeigen, dass Sie der Profi auf Ihrem Gebiet sind und an Ihren Kunden und sein Wohlbefinden denken. Setzen Sie sich also intensiv damit auseinander, welche Probleme oder Herausforderungen Ihr Kundenstamm persönlich hat und gehen Sie auf Augenhöhe darauf ein. Die nützlichen Problemlösungen verpacken Sie dann in kleine oder größere Einheiten und senden sie in mehr oder weniger regelmäßigen Einheiten an Ihre Kunden.

Tipp 2: Kaum bis keine Werbung

Achten Sie darauf, dass nicht Ihr Nutzen, sondern der des Kunden im Vordergrund steht!

Jeder von Ihnen kennt wahrscheinlich die nervige Werbung, die Ihnen per E-Mail zugeschickt wird und dann direkt im Spamordner landet. Sollten Sie zu viel Eigenwerbung machen, werden Ihre Kunden dies auch bei Ihren Newslettern machen. Natürlich darf Werbung im Newsletter sein. Allerdings sollte der Anteil der Werbung nicht mehr als 20 % des gesamten Newsletters ausmachen. Sie können Ihr Angebot im Newsletter auch mit einem extra Verteiler versenden, das nur die Leser Ihres Newsletters bekommen: einen Sonderrabatt, eine Gratisrunde, eine extra Information, einen Sondercoupon, einen kostenlosen Download.

Tipp 3: Präsentation des Inhalts

Lebendig und unterhaltsam ist menschlich!

Gestalten Sie Ihren Newsletter so persönlich wie möglich. Verzichten Sie möglichst auf nüchterne Zahlen, Daten oder Fakten.
Berichten Sie aus Ihrem eigenen Alltag: Was haben Sie mit Ihren Kunden schon erlebt? Wann war es für Sie schon mal peinlich? Was haben Sie persönlich über das Thema gehört? Starten Sie Ihren Newsletter immer mit einer Eingangsgeschichte, Zitat, Anekdote oder Metapher, um den Leser gleich am Anfang zu catchen. Schreiben Sie außerdem in der Ich-Form. Das schafft wichtige Nähe zum Leser. Sagen Sie auf keinen Fall „man“, sondern verwenden Sie Personalpronomen wie: ich, du, er, sie, es …

Außerdem ist direkte Rede sinnvoll für den Lesefluss und die Lebendigkeit Ihres Textes. Halten Sie sich hierbei kurz und reden nicht so viel drumherum. Das könnte den Leser langweilen und ihm das Gefühl geben er wäre nicht intelligent. Vermeiden Sie außerdem unbedingt Fachjargon. Ein Newsletter sollte einfach und ohne Anstrengung zu lesen sein. Denn jeder Leser ist auf einen anderen Fachbereich spezialisiert.

Tipp 4: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Bilder bringen Leben in Ihren Newsletter!

Verwenden Sie in Ihrem Newsletter unbedingt Bilder. Ihre Leser sind Menschen und Menschen lieben Bilder mit Menschen- Egal aus welcher Branche Sie kommen.

Seien Sie kreativ bei der Motivwahl. Die Menschen, die Ihre Produkte präsentieren, sollten natürlich und freundlich rüberkommen und Menschen sein wie „Du und ich“. 

Bedenken Sie allerdings bei den Bildern: Zu lange Wartezeiten beim Öffnen verärgern Ihre Leser. Deshalb sollten 30 KByte im B2C-Bereich und sechzig KByte im B2B-Bereich nicht überschritten werden. 

Verlinken Sie außerdem Ihre Bilder mit der zugehörigen Internetseite oder Ihrer Produktseite. Verwenden Sie allerdings nur Bilder, an denen Sie die Rechte haben! 

Tipp 5: Gliederung des Newsletters 

Weniger ist immer mehr. 

Starten Sie mit der wichtigsten Information. An der Reihenfolge der Elemente gibt es nicht viel zu rütteln: Nach dem Absender und dem Betreff sehen Empfänger als erstes den Pre-Header und den Header eines Mailings. Navigationsleiste und Inhaltsverzeichnis sind optionale Bestandteile. Darunter folgen im Hauptbereich ein oder mehrere Newsletter-Artikel, mit Überschriften und Call-to-Actions. Der Fußbereich schließt das Mailing ab und kann neben rechtlich erforderlichen Elementen noch mit weiteren Service-Informationen angereichert werden.

Tipp 6: Die Betreffzeile als Eyecatcher

Schreiben Sie die wichtigste Nachricht für Ihre Leser am Anfang in die Betreffzeile.

Eine Betreffzeile ist wie eine Vorspeise im Restaurant. Wenn diese schon gut war, dann wollen Sie noch mehr. Sie muss Appetit auf den ganzen Text machen. Die empfohlene Länge liegt bei 38 bis 47 Zeichen. Es gibt Internetprovider, die längere Betreffzeilen abschneiden. Das heißt, Ihrem Empfänger fehlt das Ende des Satzes, dies könnte zu Missverständnissen führen. 

Tipp 7: Personalisierter Newsletter

Personalisieren ist mehr als nur den Namen in der Anrede zu verwenden. 

Einer der wichtigsten Schritte ist es, mit Ihrem Newsletter Ihre Kunden an Ihr Unternehmen zu binden und neue Kunden zu gewinnen. Deshalb sollten Sie dem Kunden das Gefühl geben, dass er persönlich gemeint ist. Sprechen Sie ihn also direkt mit Namen an. Der eigene Name ist dem Menschen extrem wichtig – auch dass er richtig geschrieben ist. Nutzen Sie Ihr stärkstes Argument: den Namen Ihres Kunden.

Viel Erfolg mit der Umsetzung Ihres Newsletters! 
Wenn Sie noch Fragen zum Thema Newsletter haben, können Sie sich gerne bei uns melden.

1 Kommentar
  1. Sandy
    Sandy sagte:

    Vielen Dank für Ihre 7 Tipps für einen erfolgreichen Newsletter. Dieser Artikel ist sehr hilfreich. Ich freue mich auf Ihr nächstes Blog-Update.

    Antworten

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